Durch einen Beschluss der Verbandsversammlung des ICPCC (Weltverband
für Seelsorge und Beratung / International Council on Pastoral
Care and Counselling) Iin Bangalore im August 2004 ist festgelegt
worden, dass dieser Kongress zweisprachig englisch und deutsch durchgeführt
werden soll.
Solch eine Zweisprachigkeit ist neu in der Geschichte der Kongresse.
Diese Seite ist der erste Schritt, sie umzusetzen.
die neuesten Programmversionen-
Version deutsch
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(Stand Juni 07)
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(Stand Juni 07)
einen Flyer (deutsch) zum Nachdrucken gibt es
hier (Stand Nov. 2006)
Der Kongress 2007
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Das
Herrenhaus
in Kreisau
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Das
Landgut von weitem -
am Horizont rechts
das 'Berghaus' des Kreisauer Kreises
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Das ehemalige Landgut der Familie von Moltke wurde
komplett renoviert, zum Tagungszentrum umgebaut
und von der Familie von Moltke, dem polnischen und dem deutschen Staat
dem Gedanken der Versöhnung in Europa
gewidmet.
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Das Thema 2007
"TREASURE IN EARTHEN VESSELS"
Care of Souls facing Fragility and Destruction
- Individual and Systemic Perspectives
"SCHATZ IN IRDENEN GEFÄSSEN"
Seelsorge angesichts von Zerbrechlichkeit und Zerstörung
- Individuelle und systemische Perspektiven
"SKARB W GLIWIANYCH NACZYNIACH"
Duszpasterstwo wobec zranienia i zniszczernia
- Indiwidualne i systemowe Perspektywy
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inhaltliche Aspekte des Themas
In der ersten Zeile des Themas haben wir eine symbolische
und biblische Beschreibung menschlicher Erfahrung: den Schatz des
Lebens und des Glaubens haben wir in einer zerbrechlichen Existenz
["Leben als Fragment" ist ein bekannter Titel des deutschen
Theologen Henning Luther]. Darüber hinaus erleben wir Zerstörung
in vielfacher Weise in unserer Welt - und wir machen die Erfahrung,
dass wir überleben (2. Kor. 4,7).
Mit der zweiten Zeile fragen wir nach Chancen und Grenzen,
wenn Seelsorge sich den Realitäten von Zerbrechlichkeit und Zerstörung
gegenüber sieht, besonders, wenn es darum geht,
- die 'Macht' von Religion ins Auge zu nehmen,
- den Missbrauch dieser Macht von Religion aufzudecken und
- Einzelne, Gruppen und ihre Lebenssysteme zu ermächtigen zu
wirklichem Leben.
Die dritte Zeile soll einen Hinweis geben, wie wir das Thema
behandelt wissen wollen, nämlich sowohl in individueller als
auch in systemischer Perspektive:
- wir möchten die Geschichten von Einzelnen, von Gruppen und
von Kulturen zu Gehör kommen lassen,
- wir möchten nach den Kontexten der Menschen schauen,
- wir möchten therapeutische, spirituelle/geistliche, sozio-politische,
ökonomische und kulturelle Aspekte beim Tun der Seelsorge zusammenbringen.
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Die hauptsächlichen Arbeitsmethoden des
Kongresses
Andachten - Gottesdienste (verantwortlich: Tor Johan Grevbo)
Die Eröffnungsfeier beginnt mit einer kurzen Andacht. Die Morgenandachten,
die sich an den biblischen Texten des Kongresses und dem jeweiligen
Tagesthema orientieren, werden von Frauen und Männern aus unterschiedlichen
Glaubensgemeinschaften und Kulturen gehalten. Die Abschlussfeier wird
mit einem geistlichen Element begonnen. Der Tag in Breslau endet mit
einem ökumenischen Gottesdienst. Am Sonntag ist ein kurzer Gottesdienst
bei der Kirche Wang.
Vorträge (mit Diskussionen)
Die Vorträge werden Anregungen und Materialien zu den Tagesthemen
anbieten, die die Gespräche am Tage befruchten sollen.
Präsentationen, Diskussionen und Fallarbeit
Diese Präsentationen verbinden Praxis von Seelsorge und Beratung
mit theoretischen Hintergründen. Wichtige Fragestellungen aus den
unterschiedlichen Kontinenten werden von den Referentinnen und Referenten
angesprochen.
Meditation
Meditationen zu biblischen Texten werden das Thema des Kongresses
bearbeiten und die spirituelle Bedeutung von Seelsorge und Beratung
vertiefen.
Workshops
In den Workshops wird eine große Bandbreite von Themen behandelt.
Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Ländern stellen ihre
Arbeit dar und öffnen sich für das Gespräch in kleinen Gruppen.
Kleingruppen (verantwortlich: Karl-Heinz Ladenhauf and Johanna
Wittmann)
Die Mitglieder von Kleingruppen (mit jeweils 10 - 12 Personen)
haben hier die Gelegenheit auszutauschen, Ge-schichten zu erzählen
und eine interkulturelle Gemeinschaft während des Kongresses zu bilden
- und vielleicht über den Kongress hinaus. Die Kleingruppen werden
einen erzählenden Ansatz haben. GruppenleiterInnen moderieren das
Gespräch. Die Gruppen bleiben während des ganzen Kongresse konstant.
Die Planungsgruppe wird die Gruppen einteilen, um eine interkulturelle
Zusammensetzung zu gewährleisten.
Die Hauptsprache ist Englisch, aber in jeder Gruppe werden deutsch
sprechende Menschen sein, die für Übersetzung sorgen können.
Markt-Raum (verantwortlich: Johanna Wittmann)
Materialien - Publikationen - Schriften - Flyer etc von Zentren,
Einrichtungen und von Einzelnen werden hier ausgestellt.
Diese Materialien werden am Morgen ausgelegt.
Während der Marktzeiten sollten diejenigen, die ihre Materia-lien
zeigen, zu Fragen und zum Gespräch bereit stehen. Alle Teilnehmenden
werden gebeten, Materialien mitzubringen.
Buchhandlung (verantwortlich: Johanna Wittmann)
Alle Teilnehmenden werden gebeten, Bücher, die sie geschrieben
und/oder veröffentlicht haben sowie wichtige Neuerscheinungen aus
dem Bereich von Seelsorge und Beratung zum Verkauf anzubieten.
Führungen zur Geschichte von Kreisau (Krzyzowa)
Vier Gruppen haben die Gelegenheit, etwas über die interessante
Geschichte von Kreisau als Ort des Widerstan-des und der Versöhnung
zu erfahren.
Weitere Akzente
Neben diesen Arbeitsformen wird es Raum geben für
Sitzungen, die vom ICPCC für die Verbandsversammlung und
für Treffen der Regionalen Gruppen durchgeführt werden.
Daneben wird ein Angebot fortgesetzt, das sich in Bangalore entwickelt
hatte:
Psychiater aus Norwegen und anderen Ländern werden wieder
zur Verfügung stehen, um Fachfragen von Teilnehmenden
zu beantworten und Praxisanleitung zu geben für Teilnehmende,
die in ihrer Arbeit mit psychiatrisch auffälligen Klienten arbeiten
und zuhause diese fachliche Beratung durch Psychiater nicht zur Hand
haben.
Es wird darüber hinaus zwei Exkursionstage geben:
- nach Warschau, wo es mit Repräsentanten der Stadt Verabredungen
geben wird, einen Vortrag in der historischen Universität, sowie
einen interreligiösen Abendgottesdienst [Einzelheiten siehe Programm],
und
- ins Riesengebirge: möglicherweise wird es auf der 'Hinfahrt'
einen Stop in einer der ehemals deutschen Riesengebirgsstädte
geben, auf jeden Fall einen Sonntag-Morgen-Gottesdienst in der norwegischen
Stabkirche von Wang (dort auch einen Lunch), sowie die Seilbahnfahrt/den
Gang auf den Gipfel der Schneekoppe
die geplante Tagungsstruktur finden
Sie hier
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Aktivitäten der Planungsgruppe
Es gab eine Vorfahrt nach Kreisau, südlich von Schweidtnitz
in Niederschlesien/Polen kurz nach Jahresbeginn, bei der Kongress-Ausrichter
("Convenor") H. Weiß, der Kollege A. Korczago aus
Ustron/Polen als regionaler Partner und K. Temme als Schatzmeister
der ICPCC beteiligt waren. In Gesprächen mit der zuständigen
Mitarbeiterin des Tagungszentrums, Frau M. Chadai, konnte eine feste
Vereinbarung für den Kongress getroffen werden.
Die erste reguläre Sitzung der Planungsgruppe fand dann
vom 10.-12. Febr. 2005 in Düsseldorf statt. Neben den eben genannten
konnten aus der Planungsgruppe (s.u.) diesmal noch die ICPCC-Präsidentin
U. Pfäfflin, KH Ladenhauf und Tor Johan Grevbo teilnehmen. Arbeitsschwerpunkt
war die Themenfindung. Das Ergebnis finden Sie oben.
Die nächsten Schritte werden in der Suche nach Kooperationspartnern,
nach Mitarbeitenden und nach Sponsoren bestehen.
Die zweite reguläre Sitzung der Planungsgruppe fand
am 23.08.2005 in Sigtuna/Schweden statt, anlässlich der
10. Europäischen Konferenz für Seelsorge und Beratung (ECPCC)
. Die Programmplanung konnte hier im Wesentöichen zum Abschluss
gebracht werden. Auch Entscheidungen über Anfragen an ReferentInnen
wurden getroffen.
Die dritte reguläre Sitzung der Planungsgruppe fand vom
26.-27.05.2006 in Kreisau/Polen, dem Kongressort statt. Die
eingegangenen Zusagen wurden erörtert, neue ReferentInnen
/ Worshop-Mitarbeitenden sollen noch gesucht/angesprochen werden.
Der Schwerpunkt der Arbeit bestand im Klären von Fragen der Logistik
und der örtlichen Zusammenarbeit in Kreisau und Schweidtnitz.
Die vierte reguläre Sitzung der Planungsgruppe findet
vom 08.-10.2006 in Düsseldorf statt.
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Entschuldigung:
Leider ist es nicht möglich, die gesamte Homepage auch in
deutscher Sprache anzubieten!
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Kongress 2007"
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Der
Internationale Rat für Seelsorge und Beratung
The International Council on Pastoral Care and Counselling - ICPCC
Der Internationale Rat für Seelsorge und Beratung ist eine Organisation
von Frauen und Männern, die auf die jeweiligen Nöte und Situationen,
denen Menschen und Gesellschaften begegnen durch Seelsorge und Beratung
antworten wollen. ICPCC will Menschen und Gruppen in Seelsorge und
Beratung weiterbilden und fördern.
ICPCC sieht seinen Auftrag darin:
- Eine reflektierende Praxis von Seelsorge und Beratung weltweit
zu fördern.
- Menschen, die Seelsorge in den unterschiedlichen Zusammenhängen
unserer Welt ausüben, zu informieren, auszubilden und anzuregen.
- Seelsorger/Innen und Berater/Innen zu befähigen, füreinander Ressource
zu sein und voneinander zu lernen in Bezug auf die jeweiligen Kulturen,
Traditionen und die jeweilige Praxis.
- Die jeweils angemessene und wesentliche Dimension der Spiritualität
in Seelsorgelehre und beraterischer Praxis zu unterstützen und für
sie einzutreten.
- Auf dem Gebiet von Seelsorge und Beratung sachdienliche Theorien
zu entwickeln und sich dann auch im interdisziplinären Diskurs zu
engagieren.
- Konferenzen, Konsultationen und Arbeitstreffen in verschiedenen
Teilen der Erde zu organisie-ren und zu unterstützen.
- Die Entwicklung von Beratungszentren und Organisationen für Seelsorge
und Beratung in verschiedenen Teilen der Welt zu unterstützen.
- Den Austausch mit anderen Organisationen im Bereich von Sorge
um die Menschen, Beratung und Therapie zu verstärken.
ICPCC hat Mitglieder in unterschiedlichen Bewegungen und Gemeinschaften,
die im Bereich spiri-tueller Fürsorge, in Seelsorge und Beratung
tätig sind. Die Organisation von ICPCC besteht aus einem Rat, einem
Koordinierungskomitee und einem Vorstand.
Der International Council wurde 1979 beim ersten internationalen
Kongress für Seelsorge und Be-ratung in Edinburg/Schottland ins
Leben gerufen.
Schon seit etwa 1972 hatte es Fachtagungen von europäischen und
amerikanischen Seelsorgerinnen und Seelsorgern gegeben, aber das
Treffen 1979 in Edinburg, wo über 400 Experten aus allen Kontinenten
zusammen kamen, wurde zu einem wich-tigen Fortschritt für die weltweite
Organisation von Seelsorge und Beratung. Der Rat ist ein Netz, das
alle vier Jahre beim internationalen Kongress sich weiter verknüpft.
In die verantwortlichen Positionen werden Menschen gewählt, um die
oben genannten Ziele zu verfolgen.
ICPCC hat bisher folgende sieben internationale Kongresse durchgeführt:
- Edinburg/Schottland August 1979 Das Risiko der Freiheit (Freiheit
als Risiko)
- San Francisco/USA August 1983 Geschichten und Symbole in Seelsorge
und Beratung
- Melbourne/Australien August 1987 Pastorale Dienste in einer gebrochenen
Welt
- Noordwijkerhout/NL August 1991 Kontextuelle Seelsorge
- Toronto/Kanada August 1995 Babylon und Jerusalem, Geschichten
vom Übergang in ein fremdes Land
- Accra/Ghana August 1999 Spiritualität und Kultur in Seelsorge
und Beratung
- Bangalore/Indien August 2004 Weltwirtschaft, eine Herausforderung
für Seelsorge, Beratung und religiöser Traditionen
ICPCC repräsentiert eine wahrhaft internationale, ökumenische und
aktive Bewegung von Männern und Frauen, die von dem Wunsch getragen
sind, auf die aktuellen Nöte und Lebensumstände der Menschen in
der Welt angesichts ihres täglichen Lebens mit den Möglichkeiten
und Mitteln von Seelsorge und Beratung zu antworten.
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Einführung zum Thema des 8. ICPCC Weltkongresses
2007
Menschen erfahren den Schatz des Seins als zerbrechliche Geschöpfe.
Glück, Freude, Vertrauen und Schönheit mögen Leib und Seele erfüllen,
aber innerhalb kurzer Zeit zeigen Begrenzungen uns unsere Gebrochenheit.
Menschen erfahren Zerstörung auf vielfältige Weise - und erleben,
dass sie überleben.
In einer brüchigen und zerstörerischen Welt mit Naturkatastrophen
und Gewalt zwischen Menschen haben wir Seelsorge als einen Schatz.
Aber auch dieser Schatz ist zerbrechlich und begrenzt in sei-nen
Möglichkeiten. Darum ist es wichtig, immer wieder neu zu überdenken,
was Menschen in ih-rem Kontext, in ihrer Kultur und in ihrem Glauben
hilfreich ist. Als SeelsorgerInnen und BeraterIn-nen in Praxis und
Lehre müssen wir nach Möglichkeiten und Grenzen dieser Arbeit angesichts
von Zerbrechlichkeit und Zerstörung fragen. Unser Nachdenken muss
auch Überlegungen darüber ein-schließen, welche positive und auch
missbräuchliche Kräfte Religion und Spiritualität innehaben. Die
Aufgabe von Seelsorge und Beratung bleibt, Menschen und Systeme
zu ermächtigen, den An-forderungen des wirklichen Lebens zu begegnen.
Viele Menschen in Seelsorge und Beratung haben erkannt, dass es
nicht ausreicht, Einzelnen zu helfen. Darum verwenden sie systemische
Perspektiven. Seelsorge und Beratung können nur dann hilfreich werden,
wenn individuelle, systemische und kulturelle Kontexte und die jeweiligen
Ge-schichten wahrgenommen werden. SeelsorgerInnen profitieren hier
von therapeutischen, sozio-politischen, ökonomischen und kulturellen
Ansätzen. Darum ist es notwendig, mit Menschen aus anderen Disziplinen
zusammen zu arbeiten. Seelsorge und Beratung entfalten ihr Potential
und be-kommen ihre Identität, wenn sie mit anderen verwandten Wissenschaften
kooperieren. Darum sind alle am Thema Interessierten zum Kongress
eingeladen.
Der Kongress beginnt den Prozess mit Geschichten von Frauen und
Männern aus unterschiedlichen Kulturen. Sie erzählen, wie sie ihre
Situation, ihren Kontext und ihr Leben verstehen. Das soll allen
Teilnehmenden ermöglichen, über sich selbst zu sprechen.
Im nächsten Schritt sollen unsere gefährdete Existenz und destruktive
Kräfte theologisch und sozio-logisch reflektiert werden. Welche
Deutungsmuster haben wir für das Unheil, das durch die Natur oder
durch Menschen entsteht? Wir können wahrnehmen, dass gerade arme
Menschen durch Zer-störungen am meisten betroffen werden - und viele
von ihnen entwickeln enorme Überlebenskräfte.
Von der Reflexion bewegen wir uns zur Praxis. Fallbeispiele aus
den Kontinenten und aus unter-schiedlichen Bereichen werden präsentiert
und diskutiert.
Zuletzt werden wir zurückkehren zum "Schatz in irdenen Gefäßen"
und uns auf biblische und poeti-sche Bilder und Symbole besinnen,
um uns für unsere Arbeit zu stärken.
Im Kongress sollen fünf Bewegungen zusammen gebracht werden:
- Wie kann Seelsorge in einer zerbrechlichen und zerstörerischen
Welt Menschen stärken und Kraft geben?
- Welche vielfältigen Ressourcen hat Beratung in unterschiedlichen
Kulturen und Religionen?
- Wie kann Seelsorge nicht nur für Einzelne sondern gerade auch
für Systeme und Gesell-schaften wirksam und hilfreich werden?
- Wie können die weltweiten Netze seelsorgerlicher und beraterischer
Arbeit enger geknüpft werden?
- Und außerdem gibt es die Möglichkeit, Polen kennen zu lernen.
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Informationen zu Reise und Visa, zu Währungen
und Unterbringung
Um weitere Reiseinformationen zu erhalten, können Sie sich direkt
an die
Rezeption der Stiftung wenden:
tel: 00 48 74 85 00 300 / fax: 00 48 74 85 00 305
email: recepcja@krzyzowa.org.pl
Flüge:
Es gibt Flüge von verschiedenen Flughäfen zum Flughafen Breslau.
Gesellschaften, die nach Breslau fliegen:
LOT www.lot.com
Lufthansa www.lufthansa.com
Cimber Air www.cimber.dk
Ryanair www.ryanair.com
Centralwings www.centralwings.com
Wizz Air www.wizzair.com
Direct Fly www.directfly.pl
Norwegian www.norwegian.no
Es wird Busse geben, die Flugreisende direkt zum Tagungsort bringen
(Kosten müssen be-zahlt werden).
Bahn:
Der Hauptbahnhof von Breslau liegt in der Stadtmitte. Züge von Berlin,
Warschau, Prag und anderen Städten fahren täglich nach Breslau.
Es wird Busse geben, die Bahnreisende direkt zum Tagungsort bringen
(Kosten müssen be-zahlt werden).
Auto:
Man kann über Breslau oder Liegnitz (Legnica) nach Swidnica
und von dort nach Krzyzowa reisen (cf hier)
Visafragen
Visa für Polen
Bitte informieren Sie sich über Regelungen zum Erhalt von Visa selbst
Wer ein Visum für Polen benötigt, erhält eine EINLADUNG ("Letter
of Invitation") durch die "Krzyzowa Stiftung für Europäische Versöhnung
/ Kongress Management Zentrum".
Nach der Anmeldung
geben Sie bitte dem Organisator (helmut.weiss@sipcc.org)
folgende Informationen:
- Name und Vorname (wie im Pass)
- Geburtsdatum (wie im Pass)
- Nummer des Passes
- Heimatadresse
- Adresse and Telefonnummer der polnischen Botschaft oder des Konsulats
in Ihrem Land
- Die genauen Daten des Aufenthaltes in Polen
- Wer Versicherungen benötigt sorgt selbst dafür
Visa für andere europäische Länder:
Wer vor oder nach dem Kongress in ein anderes Land außer Polen reisen
möchte, braucht eventuell ein weiteres Visum, etwa ein Visum für
die "Schengen-Länder".
Wer dazu eine Einladung benötigt,
wende sich an helmut.weiss@sipcc.org.
UNTERBRINGUNG
Die Gebühren für Unterbringung, Verpflegung und Exkursionen
pro Person wird in etwa betra-gen:
4-Betten Zimmer: 450,00 € 3-Betten Zimmer: 550,00 €
2-Betten Zimmer: 620,00 €
1-Bett Zimmer: 700,00 €
Da es nur eine beschränkte Anzahl von 1-Bett und 2-Bett-Zimmern
gibt, werden die Räume nach dem Eingang der Anmeldungen vergeben.
Frühe Anmeldungen haben die Chance, das Zimmer zu bekom-men, wofür
man sich anmeldet. Falls die Planungsgruppe nicht das Zimmer zuteilen
kann, wofür sich Teilnehmende beworben haben, wird die Differenzsumme
zurückgezahlt.
GELD
Alle Geldangelegenheiten werden nur in einer Währung abgewickelt,
nämlich in Euros.
Eine Aus-nahme gibt es für polnische Teilnehmende (siehe unten).
Die Teilnahmegebühr soll auf folgendes Konto überwiesen werden:
Name des Kontos: ICPCC / congress-2007 / Ursula Pfaefflin
Bank: Evangelische Darlehensgenossenschaft, Kiel, Germany
Kontonummer 3 240 885 Bank
Code: 210 602 37 BIC (SWIFT-Code): GENODEF1EDG
IBAN: DE92 210602370003240885
Bitte den Namen des/der Teilnehmer/in deutlich schreiben.
Die Kosten für die Geldüberweisung sind von dem/der Überweisenden
zu tragen, so dass auf dem ICPCC Konto die volle Summe erscheint.
Der ICPCC Welt-Kongress kann keine Schecks oder Kartenzahlungen
annehmen.
Wenn Überweisung nicht möglich ist, bitte in bar in Euro bezahlen.
Polnische Teilnehmende können ihre Gebühr in Zloty zum Beginn des
Kongresses bezahlen.
Bitte beachten, dass Teilnehmende für ihren privaten Gebrauch
in Polen die polnische Währung Zloty benötigen.
Es gibt Umtauschmöglichkeiten auf dem Flughafen und den Bahnhöfen.
In der Teilnahmegebühr ist enthalten: Unterkunft - Verpflegung (außer
dem Mittagessen in Bres-lau) - Kosten für die Exkursionen (Busse
und Essen).
Nicht enthalten ist die Fahrt von Breslau nach Kreisau bei der
Ankunft und der Abfahrt. Die Fahr-ten vom Flughafen und vom Bahnhof
und zurück sollten bei der Anmeldung mit überwiesen werden (eine
Fahrt 10,00 €).
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