Weltverband für Seelsorge und Beratung
8. Weltkongress des ICPCC
August 7 - 14, 2007, Krzyzowa, Poland

 

Durch einen Beschluss der Verbandsversammlung des ICPCC (Weltverband für Seelsorge und Beratung / International Council on Pastoral Care and Counselling) Iin Bangalore im August 2004 ist festgelegt worden, dass dieser Kongress zweisprachig englisch und deutsch durchgeführt werden soll.
Solch eine Zweisprachigkeit ist neu in der Geschichte der Kongresse.
Diese Seite ist der erste Schritt, sie umzusetzen.

die neuesten Programmversionen-

Version deutsch

.doc - version hier klicken (Stand Juni 07)

.pdf-version hier klicken (Stand Juni 07)

einen Flyer (deutsch) zum Nachdrucken gibt es hier (Stand Nov. 2006)

Der Kongress 2007

Das Herrenhaus
in Kreisau
Das Landgut von weitem -
am Horizont rechts
das 'Berghaus' des Kreisauer Kreises

Der Tagungsort: Das Tagungszentrum der "Stiftung Kreisau für Europäische Versöhnung", Kreisau / Polen.
Kreisau (Krzyzowa) liegt ca. 10 km südlich von Schweidtnitz (Swidnica) im ehem. Niederschlesien.
Das ehemalige Landgut der Familie von Moltke wurde komplett renoviert, zum Tagungszentrum umgebaut
und von der Familie von Moltke, dem polnischen und dem deutschen Staat dem Gedanken der Versöhnung in Europa
gewidmet.

.
Das Thema 2007

"TREASURE IN EARTHEN VESSELS"
Care of Souls facing Fragility and Destruction
- Individual and Systemic Perspectives

"SCHATZ IN IRDENEN GEFÄSSEN"
Seelsorge angesichts von Zerbrechlichkeit und Zerstörung
- Individuelle und systemische Perspektiven

"SKARB W GLIWIANYCH NACZYNIACH"
Duszpasterstwo wobec zranienia i zniszczernia
- Indiwidualne i systemowe Perspektywy

 

inhaltliche Aspekte des Themas

In der ersten Zeile des Themas haben wir eine symbolische und biblische Beschreibung menschlicher Erfahrung: den Schatz des Lebens und des Glaubens haben wir in einer zerbrechlichen Existenz ["Leben als Fragment" ist ein bekannter Titel des deutschen Theologen Henning Luther]. Darüber hinaus erleben wir Zerstörung in vielfacher Weise in unserer Welt - und wir machen die Erfahrung, dass wir überleben (2. Kor. 4,7).

Mit der zweiten Zeile fragen wir nach Chancen und Grenzen, wenn Seelsorge sich den Realitäten von Zerbrechlichkeit und Zerstörung gegenüber sieht, besonders, wenn es darum geht,
- die 'Macht' von Religion ins Auge zu nehmen,
- den Missbrauch dieser Macht von Religion aufzudecken und
- Einzelne, Gruppen und ihre Lebenssysteme zu ermächtigen zu wirklichem Leben.

Die dritte Zeile soll einen Hinweis geben, wie wir das Thema behandelt wissen wollen, nämlich sowohl in individueller als auch in systemischer Perspektive:
- wir möchten die Geschichten von Einzelnen, von Gruppen und von Kulturen zu Gehör kommen lassen,
- wir möchten nach den Kontexten der Menschen schauen,
- wir möchten therapeutische, spirituelle/geistliche, sozio-politische, ökonomische und kulturelle Aspekte beim Tun der Seelsorge zusammenbringen.

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Die hauptsächlichen Arbeitsmethoden des Kongresses

Andachten - Gottesdienste (verantwortlich: Tor Johan Grevbo)
Die Eröffnungsfeier beginnt mit einer kurzen Andacht. Die Morgenandachten, die sich an den biblischen Texten des Kongresses und dem jeweiligen Tagesthema orientieren, werden von Frauen und Männern aus unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften und Kulturen gehalten. Die Abschlussfeier wird mit einem geistlichen Element begonnen. Der Tag in Breslau endet mit einem ökumenischen Gottesdienst. Am Sonntag ist ein kurzer Gottesdienst bei der Kirche Wang.

Vorträge (mit Diskussionen)
Die Vorträge werden Anregungen und Materialien zu den Tagesthemen anbieten, die die Gespräche am Tage befruchten sollen.

Präsentationen, Diskussionen und Fallarbeit
Diese Präsentationen verbinden Praxis von Seelsorge und Beratung mit theoretischen Hintergründen. Wichtige Fragestellungen aus den unterschiedlichen Kontinenten werden von den Referentinnen und Referenten angesprochen.

Meditation
Meditationen zu biblischen Texten werden das Thema des Kongresses bearbeiten und die spirituelle Bedeutung von Seelsorge und Beratung vertiefen.

Workshops
In den Workshops wird eine große Bandbreite von Themen behandelt. Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Ländern stellen ihre Arbeit dar und öffnen sich für das Gespräch in kleinen Gruppen.

Kleingruppen (verantwortlich: Karl-Heinz Ladenhauf and Johanna Wittmann)
Die Mitglieder von Kleingruppen (mit jeweils 10 - 12 Personen) haben hier die Gelegenheit auszutauschen, Ge-schichten zu erzählen und eine interkulturelle Gemeinschaft während des Kongresses zu bilden - und vielleicht über den Kongress hinaus. Die Kleingruppen werden einen erzählenden Ansatz haben. GruppenleiterInnen moderieren das Gespräch. Die Gruppen bleiben während des ganzen Kongresse konstant.
Die Planungsgruppe wird die Gruppen einteilen, um eine interkulturelle Zusammensetzung zu gewährleisten.
Die Hauptsprache ist Englisch, aber in jeder Gruppe werden deutsch sprechende Menschen sein, die für Übersetzung sorgen können.

Markt-Raum (verantwortlich: Johanna Wittmann)
Materialien - Publikationen - Schriften - Flyer etc von Zentren, Einrichtungen und von Einzelnen werden hier ausgestellt.
Diese Materialien werden am Morgen ausgelegt.
Während der Marktzeiten sollten diejenigen, die ihre Materia-lien zeigen, zu Fragen und zum Gespräch bereit stehen. Alle Teilnehmenden werden gebeten, Materialien mitzubringen.

Buchhandlung (verantwortlich: Johanna Wittmann)
Alle Teilnehmenden werden gebeten, Bücher, die sie geschrieben und/oder veröffentlicht haben sowie wichtige Neuerscheinungen aus dem Bereich von Seelsorge und Beratung zum Verkauf anzubieten.

Führungen zur Geschichte von Kreisau (Krzyzowa)
Vier Gruppen haben die Gelegenheit, etwas über die interessante Geschichte von Kreisau als Ort des Widerstan-des und der Versöhnung zu erfahren.

Weitere Akzente

Neben diesen Arbeitsformen wird es Raum geben für
Sitzungen, die vom ICPCC für die Verbandsversammlung und für Treffen der Regionalen Gruppen durchgeführt werden.

Daneben wird ein Angebot fortgesetzt, das sich in Bangalore entwickelt hatte:
Psychiater
aus Norwegen und anderen Ländern werden wieder zur Verfügung stehen, um Fachfragen von Teilnehmenden zu beantworten und Praxisanleitung zu geben für Teilnehmende, die in ihrer Arbeit mit psychiatrisch auffälligen Klienten arbeiten und zuhause diese fachliche Beratung durch Psychiater nicht zur Hand haben.

Es wird darüber hinaus zwei Exkursionstage geben:
- nach Warschau, wo es mit Repräsentanten der Stadt Verabredungen geben wird, einen Vortrag in der historischen Universität, sowie einen interreligiösen Abendgottesdienst [Einzelheiten siehe Programm], und
- ins Riesengebirge: möglicherweise wird es auf der 'Hinfahrt' einen Stop in einer der ehemals deutschen Riesengebirgsstädte geben, auf jeden Fall einen Sonntag-Morgen-Gottesdienst in der norwegischen Stabkirche von Wang (dort auch einen Lunch), sowie die Seilbahnfahrt/den Gang auf den Gipfel der Schneekoppe

die geplante Tagungsstruktur finden Sie hier

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Aktivitäten der Planungsgruppe
Es gab eine Vorfahrt nach Kreisau, südlich von Schweidtnitz in Niederschlesien/Polen kurz nach Jahresbeginn, bei der Kongress-Ausrichter ("Convenor") H. Weiß, der Kollege A. Korczago aus Ustron/Polen als regionaler Partner und K. Temme als Schatzmeister der ICPCC beteiligt waren. In Gesprächen mit der zuständigen Mitarbeiterin des Tagungszentrums, Frau M. Chadai, konnte eine feste Vereinbarung für den Kongress getroffen werden.

Die erste reguläre Sitzung der Planungsgruppe fand dann vom 10.-12. Febr. 2005 in Düsseldorf statt. Neben den eben genannten konnten aus der Planungsgruppe (s.u.) diesmal noch die ICPCC-Präsidentin U. Pfäfflin, KH Ladenhauf und Tor Johan Grevbo teilnehmen. Arbeitsschwerpunkt war die Themenfindung. Das Ergebnis finden Sie oben.

Die nächsten Schritte werden in der Suche nach Kooperationspartnern, nach Mitarbeitenden und nach Sponsoren bestehen.

Die zweite reguläre Sitzung der Planungsgruppe fand am 23.08.2005 in Sigtuna/Schweden statt, anlässlich der
10. Europäischen Konferenz für Seelsorge und Beratung (ECPCC) . Die Programmplanung konnte hier im Wesentöichen zum Abschluss gebracht werden. Auch Entscheidungen über Anfragen an ReferentInnen wurden getroffen.

Die dritte reguläre Sitzung der Planungsgruppe fand vom 26.-27.05.2006 in Kreisau/Polen, dem Kongressort statt. Die eingegangenen Zusagen wurden erörtert, neue ReferentInnen / Worshop-Mitarbeitenden sollen noch gesucht/angesprochen werden.
Der Schwerpunkt der Arbeit bestand im Klären von Fragen der Logistik und der örtlichen Zusammenarbeit in Kreisau und Schweidtnitz.

Die vierte reguläre Sitzung der Planungsgruppe findet vom 08.-10.2006 in Düsseldorf statt.


Entschuldigung:

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Diese Seite
wird nach und nach ausgebaut.

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Der
Internationale Rat für Seelsorge und Beratung
The International Council on Pastoral Care and Counselling - ICPCC


Der Internationale Rat für Seelsorge und Beratung ist eine Organisation von Frauen und Männern, die auf die jeweiligen Nöte und Situationen, denen Menschen und Gesellschaften begegnen durch Seelsorge und Beratung antworten wollen. ICPCC will Menschen und Gruppen in Seelsorge und Beratung weiterbilden und fördern.
ICPCC sieht seinen Auftrag darin:
- Eine reflektierende Praxis von Seelsorge und Beratung weltweit zu fördern.
- Menschen, die Seelsorge in den unterschiedlichen Zusammenhängen unserer Welt ausüben, zu informieren, auszubilden und anzuregen.
- Seelsorger/Innen und Berater/Innen zu befähigen, füreinander Ressource zu sein und voneinander zu lernen in Bezug auf die jeweiligen Kulturen, Traditionen und die jeweilige Praxis.
- Die jeweils angemessene und wesentliche Dimension der Spiritualität in Seelsorgelehre und beraterischer Praxis zu unterstützen und für sie einzutreten.
- Auf dem Gebiet von Seelsorge und Beratung sachdienliche Theorien zu entwickeln und sich dann auch im interdisziplinären Diskurs zu engagieren.
- Konferenzen, Konsultationen und Arbeitstreffen in verschiedenen Teilen der Erde zu organisie-ren und zu unterstützen.
- Die Entwicklung von Beratungszentren und Organisationen für Seelsorge und Beratung in verschiedenen Teilen der Welt zu unterstützen.
- Den Austausch mit anderen Organisationen im Bereich von Sorge um die Menschen, Beratung und Therapie zu verstärken.

ICPCC hat Mitglieder in unterschiedlichen Bewegungen und Gemeinschaften, die im Bereich spiri-tueller Fürsorge, in Seelsorge und Beratung tätig sind. Die Organisation von ICPCC besteht aus einem Rat, einem Koordinierungskomitee und einem Vorstand.

Der International Council wurde 1979 beim ersten internationalen Kongress für Seelsorge und Be-ratung in Edinburg/Schottland ins Leben gerufen.
Schon seit etwa 1972 hatte es Fachtagungen von europäischen und amerikanischen Seelsorgerinnen und Seelsorgern gegeben, aber das Treffen 1979 in Edinburg, wo über 400 Experten aus allen Kontinenten zusammen kamen, wurde zu einem wich-tigen Fortschritt für die weltweite Organisation von Seelsorge und Beratung. Der Rat ist ein Netz, das alle vier Jahre beim internationalen Kongress sich weiter verknüpft. In die verantwortlichen Positionen werden Menschen gewählt, um die oben genannten Ziele zu verfolgen.

ICPCC hat bisher folgende sieben internationale Kongresse durchgeführt:
- Edinburg/Schottland August 1979 Das Risiko der Freiheit (Freiheit als Risiko)
- San Francisco/USA August 1983 Geschichten und Symbole in Seelsorge und Beratung
- Melbourne/Australien August 1987 Pastorale Dienste in einer gebrochenen Welt
- Noordwijkerhout/NL August 1991 Kontextuelle Seelsorge
- Toronto/Kanada August 1995 Babylon und Jerusalem, Geschichten vom Übergang in ein fremdes Land
- Accra/Ghana August 1999 Spiritualität und Kultur in Seelsorge und Beratung
- Bangalore/Indien August 2004 Weltwirtschaft, eine Herausforderung für Seelsorge, Beratung und religiöser Traditionen

ICPCC repräsentiert eine wahrhaft internationale, ökumenische und aktive Bewegung von Männern und Frauen, die von dem Wunsch getragen sind, auf die aktuellen Nöte und Lebensumstände der Menschen in der Welt angesichts ihres täglichen Lebens mit den Möglichkeiten und Mitteln von Seelsorge und Beratung zu antworten.

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Einführung zum Thema des 8. ICPCC Weltkongresses 2007
Menschen erfahren den Schatz des Seins als zerbrechliche Geschöpfe. Glück, Freude, Vertrauen und Schönheit mögen Leib und Seele erfüllen, aber innerhalb kurzer Zeit zeigen Begrenzungen uns unsere Gebrochenheit. Menschen erfahren Zerstörung auf vielfältige Weise - und erleben, dass sie überleben.
In einer brüchigen und zerstörerischen Welt mit Naturkatastrophen und Gewalt zwischen Menschen haben wir Seelsorge als einen Schatz. Aber auch dieser Schatz ist zerbrechlich und begrenzt in sei-nen Möglichkeiten. Darum ist es wichtig, immer wieder neu zu überdenken, was Menschen in ih-rem Kontext, in ihrer Kultur und in ihrem Glauben hilfreich ist. Als SeelsorgerInnen und BeraterIn-nen in Praxis und Lehre müssen wir nach Möglichkeiten und Grenzen dieser Arbeit angesichts von Zerbrechlichkeit und Zerstörung fragen. Unser Nachdenken muss auch Überlegungen darüber ein-schließen, welche positive und auch missbräuchliche Kräfte Religion und Spiritualität innehaben. Die Aufgabe von Seelsorge und Beratung bleibt, Menschen und Systeme zu ermächtigen, den An-forderungen des wirklichen Lebens zu begegnen.
Viele Menschen in Seelsorge und Beratung haben erkannt, dass es nicht ausreicht, Einzelnen zu helfen. Darum verwenden sie systemische Perspektiven. Seelsorge und Beratung können nur dann hilfreich werden, wenn individuelle, systemische und kulturelle Kontexte und die jeweiligen Ge-schichten wahrgenommen werden. SeelsorgerInnen profitieren hier von therapeutischen, sozio-politischen, ökonomischen und kulturellen Ansätzen. Darum ist es notwendig, mit Menschen aus anderen Disziplinen zusammen zu arbeiten. Seelsorge und Beratung entfalten ihr Potential und be-kommen ihre Identität, wenn sie mit anderen verwandten Wissenschaften kooperieren. Darum sind alle am Thema Interessierten zum Kongress eingeladen.

Der Kongress beginnt den Prozess mit Geschichten von Frauen und Männern aus unterschiedlichen Kulturen. Sie erzählen, wie sie ihre Situation, ihren Kontext und ihr Leben verstehen. Das soll allen Teilnehmenden ermöglichen, über sich selbst zu sprechen.
Im nächsten Schritt sollen unsere gefährdete Existenz und destruktive Kräfte theologisch und sozio-logisch reflektiert werden. Welche Deutungsmuster haben wir für das Unheil, das durch die Natur oder durch Menschen entsteht? Wir können wahrnehmen, dass gerade arme Menschen durch Zer-störungen am meisten betroffen werden - und viele von ihnen entwickeln enorme Überlebenskräfte.
Von der Reflexion bewegen wir uns zur Praxis. Fallbeispiele aus den Kontinenten und aus unter-schiedlichen Bereichen werden präsentiert und diskutiert.
Zuletzt werden wir zurückkehren zum "Schatz in irdenen Gefäßen" und uns auf biblische und poeti-sche Bilder und Symbole besinnen, um uns für unsere Arbeit zu stärken.

Im Kongress sollen fünf Bewegungen zusammen gebracht werden:
- Wie kann Seelsorge in einer zerbrechlichen und zerstörerischen Welt Menschen stärken und Kraft geben?
- Welche vielfältigen Ressourcen hat Beratung in unterschiedlichen Kulturen und Religionen?
- Wie kann Seelsorge nicht nur für Einzelne sondern gerade auch für Systeme und Gesell-schaften wirksam und hilfreich werden?
- Wie können die weltweiten Netze seelsorgerlicher und beraterischer Arbeit enger geknüpft werden?
- Und außerdem gibt es die Möglichkeit, Polen kennen zu lernen.

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Informationen zu Reise und Visa, zu Währungen und Unterbringung

Um weitere Reiseinformationen zu erhalten, können Sie sich direkt an die
Rezeption der Stiftung wenden:
tel: 00 48 74 85 00 300 / fax: 00 48 74 85 00 305
email: recepcja@krzyzowa.org.pl

Flüge:
Es gibt Flüge von verschiedenen Flughäfen zum Flughafen Breslau.

Gesellschaften, die nach Breslau fliegen:
LOT www.lot.com
Lufthansa www.lufthansa.com
Cimber Air www.cimber.dk
Ryanair www.ryanair.com
Centralwings www.centralwings.com
Wizz Air www.wizzair.com
Direct Fly www.directfly.pl
Norwegian www.norwegian.no

Es wird Busse geben, die Flugreisende direkt zum Tagungsort bringen (Kosten müssen be-zahlt werden).

Bahn:
Der Hauptbahnhof von Breslau liegt in der Stadtmitte. Züge von Berlin, Warschau, Prag und anderen Städten fahren täglich nach Breslau. Es wird Busse geben, die Bahnreisende direkt zum Tagungsort bringen (Kosten müssen be-zahlt werden).

Auto:
Man kann über Breslau oder Liegnitz (Legnica) nach Swidnica und von dort nach Krzyzowa reisen (cf hier)

Visafragen
Visa für Polen
Bitte informieren Sie sich über Regelungen zum Erhalt von Visa selbst
Wer ein Visum für Polen benötigt, erhält eine EINLADUNG ("Letter of Invitation") durch die "Krzyzowa Stiftung für Europäische Versöhnung / Kongress Management Zentrum".

Nach der Anmeldung
geben Sie bitte dem Organisator (helmut.weiss@sipcc.org)
folgende Informationen:

- Name und Vorname (wie im Pass)
- Geburtsdatum (wie im Pass)
- Nummer des Passes
- Heimatadresse
- Adresse and Telefonnummer der polnischen Botschaft oder des Konsulats in Ihrem Land
- Die genauen Daten des Aufenthaltes in Polen

- Wer Versicherungen benötigt sorgt selbst dafür

Visa für andere europäische Länder:
Wer vor oder nach dem Kongress in ein anderes Land außer Polen reisen möchte, braucht eventuell ein weiteres Visum, etwa ein Visum für die "Schengen-Länder".

Wer dazu eine Einladung benötigt,
wende sich an helmut.weiss@sipcc.org.

UNTERBRINGUNG

Die Gebühren für Unterbringung, Verpflegung und Exkursionen
pro Person wird in etwa betra-gen:
4-Betten Zimmer: 450,00 € 3-Betten Zimmer: 550,00 €
2-Betten Zimmer: 620,00 €
1-Bett Zimmer: 700,00 €

Da es nur eine beschränkte Anzahl von 1-Bett und 2-Bett-Zimmern gibt, werden die Räume nach dem Eingang der Anmeldungen vergeben. Frühe Anmeldungen haben die Chance, das Zimmer zu bekom-men, wofür man sich anmeldet. Falls die Planungsgruppe nicht das Zimmer zuteilen kann, wofür sich Teilnehmende beworben haben, wird die Differenzsumme zurückgezahlt.

GELD

Alle Geldangelegenheiten werden nur in einer Währung abgewickelt, nämlich in Euros.

Eine Aus-nahme gibt es für polnische Teilnehmende (siehe unten).

Die Teilnahmegebühr soll auf folgendes Konto überwiesen werden:
Name des Kontos: ICPCC / congress-2007 / Ursula Pfaefflin
Bank: Evangelische Darlehensgenossenschaft, Kiel, Germany
Kontonummer 3 240 885 Bank
Code: 210 602 37 BIC (SWIFT-Code): GENODEF1EDG
IBAN: DE92 210602370003240885

Bitte den Namen des/der Teilnehmer/in deutlich schreiben.

Die Kosten für die Geldüberweisung sind von dem/der Überweisenden zu tragen, so dass auf dem ICPCC Konto die volle Summe erscheint.
Der ICPCC Welt-Kongress kann keine Schecks oder Kartenzahlungen annehmen.
Wenn Überweisung nicht möglich ist, bitte in bar in Euro bezahlen.

Polnische Teilnehmende können ihre Gebühr in Zloty zum Beginn des Kongresses bezahlen.

Bitte beachten, dass Teilnehmende für ihren privaten Gebrauch in Polen die polnische Währung Zloty benötigen.
Es gibt Umtauschmöglichkeiten auf dem Flughafen und den Bahnhöfen.

In der Teilnahmegebühr ist enthalten: Unterkunft - Verpflegung (außer dem Mittagessen in Bres-lau) - Kosten für die Exkursionen (Busse und Essen).

Nicht enthalten ist die Fahrt von Breslau nach Kreisau bei der Ankunft und der Abfahrt. Die Fahr-ten vom Flughafen und vom Bahnhof und zurück sollten bei der Anmeldung mit überwiesen werden (eine Fahrt 10,00 €).

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